Freitag, 2. September 2011

Every day is a first day: I ♥ Budapest

Today was already my second second day at work and my third day in my new flat.
But today was also the first day that I climbed up the stairs instead of taking the elevator (I'm living on the 7th floor...)! Well, this has a good reason: the elevator is not the youngest anymore and while using it crackles and it's slower than I am walking upstairs! And this means something...

When you live in Budapest it's always the first day of something: First time you see a building for example. Budapest has a looooooot of nice buildings - it's worth to jettison all your education and behave like "Hans-guck-in-die-Luft". People paying attention to the street are missing a lot.





The Serbian Church in Szerb utca ^^




Zebra-Elephants!! :)))






Modernity meets Communism meets Statue





D'you recognize the red-white building/cupola behind? :)

Mittwoch, 31. August 2011

Herzlich Willkommen! Isten hozott!

... In meinem neuen Reich! 

Nach 12 Stunden und diversen Hindernissen bin ich endlich in Budapest angekommen.

Wie zu erwarten hatte der RE nach Dresden Verspätung, wodurch mich mein persönliches Taxi direkt dorthin gebracht hat. Dort traf ich dann auf den Bus, die beiden Busfahrer und die pseudo-nette Servicekraft, die mich in den nächsten 11 1/2 Stunden nach Budapest bringen sollten. Mit Verspätung fuhr der recht leere Bus los und damit es auch zu keinen Wünschen seitens der Gäste kommen konnte, wurden auch sogleich die Bildschirme heruntergefahren (einer war direkt über dem Sitz meines Vordermannes) und eine DVD abgespielt - auf Ungarisch mit englischen Untertiteln. Gezeigt wurde "The Time Traveler's Wife - Die Frau des Zeitreisenden". Kann ich empfehlen, war gar nicht schlecht ;) (für mehr Infos: http://www.imdb.com/title/tt0452694/) Einziges Problem: Mit wird doch immer schlecht im Bus/Auto, wenn ich lese... :/
Der Film war perfekt getimt, denn er endete zeitgelich mit der Ankunft in Prag. Dort hatten wir erst einmal 1 1/2 Stunden Aufenthalt, die ich damit genutzt habe, Rest-Kronen für die Toilette auszugeben und dem Bus hinterher zu sehen. Mein Schreck war aber unbegründet, da der Bus nur umgeparkt hat.
Weiter ging es Richtung Bratislava, der Bus war noch immer leer genug, damit ich zwei Plätze beanspruchen konnte. Und los ging der nächste Film: Happy Madison, kannte ich schon, ein schlechter Film. Also habe ich mich auf das Schlafen besonnen, begleitet von leichtem Bier- und Zigarettenduft (zugestiegene Tschechen...). 
Geschlafen habe ich nicht sehr viel, weil die Sitze doch recht unbequem und hart waren. Da hat selbst meine Kuschelkissen, -decke, -socken und -dickiebaby nicht geholfen. 
Um halb 6 kamen wir dann in Budapest an (eine halbe Stunde zu früh!!) und ich habe mich auf den Weg zu meinem neuen Domizil gemacht.
Ein Bett, eine Klappcouch und

noch eine Klappcouch! Wer kommt mich besuchen? :)




Die Aussicht aus meine Fenster - Wohnung in zentraler Lage im 7. Stock!

Meine Küche und ganz wichtig: Laptop mit Internet :)

Mein Bad mit Fenster und mini-Waschmaschine (so klein, sie ist nicht mal auf dem Bild :) )

Mein Schlafzimmt - Dickiebaby fühlt sich schon ganz wohl!

So sind Küche und Wohnzimmer miteinander verbunden!
Von meinem netten Vermieter habe ich auch ein Radio bekommen - vielleicht hilft die Dauerbeschallung bei meinem Ungarisch? Obwohl schon Werbung auf Deutsch gespielt wurde: "Brauchen sie Forint? Wir helfen Ihnen diskret. Sie finden uns in vielen Einkaufszentren!" Was ist denn daran diskret?
Ich fühle mich wohl, jetzt wird noch geduscht und dann eingekauft! Ich möchte ja nicht verdursten ;)

Dienstag, 30. August 2011

Packing again...

...denn heute geht es wieder los - zurück nach Budapest! 
Nach meinen langen, entspannenden "Sommerferien" (ohne Sonne), die ich mit schlafen, ausruhen, BA lesen und Freunde verabschieden verbracht und dabei die unterschiedlichsten Jobs angenommen habe (als Maklerin, Speditionskauffrau, Putzfrau, Lektorin, Motivateurin, Personalmanagerin, Köchin, Psychologin, Reiseführerin, Studienberaterin) geht es für mich jetzt wieder zurück nach Budapest, um mein Praktikum fortzuführen.
In diesen Ferien bin ich nicht braun geworden, ich habe aber meine Familie besucht; ich habe nicht das geschafft, was ich mir vorgenommen habe, bin aber zurück in mein altes Zimmer gezogen und habe mich eingelebt. Unglaublich. :)

Heute Abend beginnt dann wieder der Ernst des Lebens: um 18 Uhr fährt mein Zug (pünktlich!) ab, um mich nach Dresden zu bringen, damit ich von dort aus meinen Bus (um 19.30) Richtung Budapest zu nehmen.
Es gibt viele Varianten, um nach Ungarn zu kommen, und ich habe (gefühlt) schon alle ausprobiert: 
- Zug tagsüber und nachts
- Bus nachts
- Flugzeug
- Auto
Alles hat seine Vor- und Nachteile. Ich wage mich erneut ins Bus-Abernteuer und hoffe, heil und ausgeschlafen um 6 Uhr früh anzukommen und meine Wohnung zu beziehen. Yippiyeahyo! :)

Bis dahin gibt es noch viel zu tun! Ihr hört von mir aus Budapest!

Freitag, 29. Juli 2011

Weiße Rosen aus Athen....


... und eine Kiste voll Erinnerungen?! 



Ich bin am Einziehen - mal wieder oder immer noch. Reiseerinnerungen möchte man nicht wegwerfen, doch wohin damit? Schaut man es sich überhaupt nochmal an? Ich habe dafür jetzt eine Kiste mit Flyern, Karten, Tickets und und und, und vielleicht schaue ich sie auch ab und an mal an. Auf jeden Fall weiß ich, das sie da ist, voll mit Informationen über Ziele, die ich besucht oder in denen ich gelebt  habe. Mein Plan? Dann und wann alles hier vorstellen - und Fernweh erzeugen bzw. stillen! Im Moment bin ich froh, wieder irgendwo angekommen zu sein, auch wenn es nur bis Ende August andauert. Und dann? Komme ich zurück, um meine Kiste noch weiter zu füllen! :) 
Worüber ich mich gestern sehr gefreut habe, sind meine Lilien! Gespannt darauf, was für eine Farbe sie wohl haben werden, durfte ich feststellen, dass sie endlich blühen und wunderschön aussehen und herrlich duften! Und vielleicht findet jemand von euch auch die kleine Rose, die ich bei der Eröffnung des Edeka-Marktes (der Generationen) geschenkt bekommen habe ;)



Dienstag, 12. Juli 2011

Sonntag, 10. Juli 2011

Kaffee kochen und kopieren?!





Wohl eher hart arbeiten und Budapest genießen! :)
Ich mache gerade ein zweimonatiges Praktikum bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, Büro Budapest (http://www.fesbp.hu/). Der erste Monat ist fast vorbei - Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen!

Wie jeder Praktikant hatte ich natürlich die Befürchtung, mir könnte langweilig werden. Glücklicherweise war das unbegründet, denn Aufgaben bekomme ich genügend. Hauptsächliche helfe ich meinen Kollegen in ihrer Arbeit. Wenn beispielweise eine Veranstaltung ansteht, übernehme ich einige der Aufgaben: Listen erstellen, Verträge anpassen, Geld verteilen, Tischkarten ausdrucken, die Registrierung zu übernehmen, bei Diskussionen das Laufmikro herumreichen, Aufbau und Abbau, Veranstaltungsbericht schreiben und mich um den Beitrag auf der Website zu kümmern. Durch meine Ungarisch-Kenntnisse kann ich auch Programme aus dem Ungarischen ins Deutsche übersetzen. Zudem bekomme ich Recherche- und Lektoraufgaben. Wenn ich einmal nichts zu tun habe, kann ich mich vertieft mit der politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen, u.s.w. Situation in Ungarn auseinandersetzen: entweder durch das Lesen von internen oder öffentlichen Papieren, eigenen Recherchen oder in Gesprächen mit meinen Kollegen. Sehr interessant ist auch das Beisitzen von Treffen mit wichtigen Partnern, denn erst so erfährt man, wie eine deutsche politische Stiftung überhaupt arbeitet.
Meine Arbeitszeit ist flexibel, durchschnittlich arbeite ich von 9-16 Uhr (Freitags kürzer). Danach versuche ich, Budapest zu entdecken. Einen Gast aus Nordhorn hatte ich auch schon da, und so ist immer viel zu tun! :) Über Budapest und meine Erfahrungen werden ich in den nächsten Posts weitergeben - natürlich mit vielen Fotos! :)


Dienstag, 21. Juni 2011

4 Monate Erasmus - ein Fazit mit gemischten Gefühlen

Seit genau sechs Tagen bin ich nun keine Erasmusstudentin mehr - trotz einiger Hindernisse. An meinem letzten Tag bin ich bei 32°C durch die Stadt gerannt, um 4 Dozenten zu treffen, 3 mal beim International Relations Office vorbei zu gehen, 3 mal insgesamt 4 Seiten beim Copyshop auszudrucken und 5 Unterschriften zu bekommen. Aber letztendlich habe ich das Papier der Papiere bekommen - den Zettel, der bestätigt, dass ich ein Erasmus gemacht habe!
Traurig war ich nicht wirklich, denn für mich ging es gleich weiter: nur einen Tag später hatte ich meinen ersten Praktikumstag bei der Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Budapest.
Doch das war nicht der einzige Grund, warum ich keine Tränen vergossen habe.
Letztendlich war ich froh, dass mein Erasmus (endlich) vorbei ist, denn während fast der halben Zeit habe ich darüber nachgedacht, abzubrechen. Niemand spricht darüber, wenn das Auslandssemester nicht das Wahre ist. Selbst im Internet findet man keine Hilfe! ("Googlen" ist bei mir die Lösung für alles ;) ) Deswegen möchte ich meine erfahrungen teilen - damit diejenigen unter euch, die ein Auslandssemester planen oder gerade eins tun, sich ein Negativbeispiel anhören (bzw. durchlesen) können.

Nach meinen Prüfungen bin ich ins Erasmus gestartet - nachdem ich einen Monat vorher mit meinem Freund zusammen gekommen bin und drei Wochen später als alle anderen Erasmusstudenten. Zwei wichtige Faktoren - und das direkt zu Beginn! Trotz meines veränderten Beziehungsstatuses habe ich mich gefreut auf ein Semester in Szeged.
Folgenden Problemen bin ich begegnet:
  • Die Grüppchenbildung war schon abgeschlossen als ich ankam, weswegen es fast unmöglich war, sich einen Freundeskreis aufzubauen.
  • Obwohl ich viel später angekommen bin, dauerte es ewig, bis ich meinen Stundenplan zusammen hatte. Letztendlich habe ich dann alles selber gemacht.
  • Die Erasmusstudenten hatten eine Art "Routine" für ihre Parties: Donnerstags No.1, danach SZOTE, Freitags Retro und Samstags SingSing. Immer die selbe Musik, die selben Leute, die selben Parties. Ich habe versucht, eine Alternative zu finden (wie etwa Konzerte etc.), aber es war unglaublich schwer, Leute zu finden, die mich begleiten wollten. Eigentlich lief es immer nur auf eine hinaus.
  • Es war unglaublich schwer, die Erasmus-Studenten außerhalb von Parties kennen zu lernen und die "Partybekanntschaften" zu mehr werden zu lassen.
  • Studenten, die zum Studieren ins Ausland gehen, sind offen. Denkt man zumindest. Doch ich traf durchaus auch Ignorante, die partout kein Englisch sprechen wollten, das Ungarisch-Lernen aufgegeben haben, so gut wie gar nicht mit der ungárischen Kultur in Berührung gekommen sind und es vielleicht auch gar nicht wollten, und die ganz entsetzt geschaut haben, als ich erzählt habe, dass ich mit zwei unagrischen Studenten zusammen wohne, die eben auch wirklich studieren. Während seines Erasmuses solle man doch nur mit anderen Erasmus-Studenten zusammen leben und seine Zeit verbringen, da sie den selben Lebensstil hätten.
  • Zu alldem kamen noch gesundheitliche Probleme, die Depressionen und Lethargie als Auswirkung hatten.
Doch es war natürlich nicht alles schlecht! Als ich mich damit auseinander gesetzt habe, ob ein Abbruch sinnvoll ist, habe ich mir noch einmal über meine Ziele Gedanken gemacht. Wenn man ins Ausland geht, hat man immer ein paar Hintergedanken, was man gerne für Erfahrungen sammeln möchte. Bei mir waren es hauptsächlich die Sprachkenntnisse, die ich vertiefen wollte, was auch geklappt hat. Außerdem wollte ich heraus finden, ob ich mir mein Masterstudium in Ungarn vorstellen konnte. Die Antwort darauf habe ich auch bekommen: Eindeutig nein. Das Universitätswesen ist stark verschult mit reinem Auswendiglernen und ohne Diskussionen. Die hoch geehrten Auslandserfahrungen fehlten mir, da ich das Land, die Leute, die Kultur und selbst die Stadt schon kannte.
Warum ich letztendlich nicht abgebrochen habe?
Für mich wäre es um ein vielfaches schwieriger gewesen, zurück zu gehen und allen erklären zu müssen, warum ich nicht mehr im Ausland bin. Außerdem liebe ich das Land trotz aller seine Eigenarten und Verrücktheiten. Alles in allem haben mir die vier Monate einiges gebracht, denn schlechte Erfahrungen können Positives bewegen.
Tipps für all jene, die ins Ausland gehen: vier Monate sind eindeutig zu kurz, um sich richtig einzuleben. Und wenn ihr euch dazu entschließen solltet, dann ganz und nicht nur halb so wie ich. Seid offen und kämpft euch aus dem Bett, egal wie schlecht das Wetter ist! Schaut über die Erasmus-Horizonte, denn sonst habt ihr nichts als Erasmus-Erfahrungen und bleibt in eurem Trott.
Und wenn ihr ans Abbrechen denkt: Sprecht mit jemandem darüber! Eine sehr gute Freundin von mir hat mir wirklich geholfen!





Donnerstag, 12. Mai 2011

strangers on the street

Today there was a girl walking in front of me. If you would have seen her you would have thought she's crazy or even mad. Like a lot of young people she was wearing earphones. But instead of going her way with a face as long as a fiddle she was happy. She was going the same way as I did, so I had the chance to observe her.

She was happy.

She danced across the street and sang as loud as she could!

People walking next to her or coming towards her started laughing and turned their heads.
But she didn't care. She continued dancing, singing and simply being happy.
The most astonishing for me was to see all the other walkers! They started smiling, and I could see in their faces that their day became a little bit more lighter and brighter than before - and I could experience the same with my mood.

In the bus there was another girl. I saw her already when I was leaving my house, because when she saw me, she started staring at me. Of course I was wondering why she did that! Did I have something in my face or hair? I decided not to care, but even when I got off the bus, she kept her eye on me. And somehow it was a nice feeling. Somebody unknown noticed me, maybe she liked my skirt... But I knew that I was not invisible. And who doesn't like to have this feeling?

We may laugh at someone or even shake the head, but we should never forget the impact every person crossing our way can have on our day. It's so easy to leave a good feeling at an unknown person. At how many people did you smile today? And how many people didn't you even notice at all?

 

Mittwoch, 20. April 2011

hoax in sheepskins: carinval in Hungarian

 The Busójárás (spoken like buschojarasch), the Buso-walking, is one of the biggest spectacles in Hungary.

Scaring men, costumed with sheepskins and wooden masks, can do whatever they want - for 3 days.

For me it was the 2nd time going there - 2009 and now 2011. Cool. I was the insider. I knew what to expect. And what NOT to wear.



 We call it "to become buso-ed". Especially wearing dresses or skirts can be very dangerous for girls.

But this later.

First I want to tell you some things about Mohács. All the same it affected already my whole studies and somehow my life!


 May I present you another boat? This is the "csata Mohács HU", the "battle(field) Mohács".

Two battles happend here.
The first one in 1526, where the Ottomen beat the Hungarians. Tragedy.
The second one in 1687, when the Austrians beat the Ottomen. Great.
From then Hungary is a small cute country.



 Let's go back to the Buso-walking.

Not just the big Busos, but also the Buso-kids like to have big cars. Yes.

But why are they doing such strange things?






 Wikipedia says:
Locals explain the Carnival with two related but different legends.
According to the most popular legend, during the Turkish occupation of the territory, people from Mohács fled the town, and started living in the nearby swamps and woods to avoid Ottoman (Turkish) troops. One night, while they were sitting and talking around the fire, an old Šokci man appeared suddenly from nowhere, and said to them: "Don't be afraid, your lives will soon turn to good and you'll return to your homes. Until that time, prepare for the battle, carve various weapons and scary masks for yourselves, and wait for a stormy night when a masked knight will come to you." He disappeared as suddenly as he arrived. The refugees followed his orders, and some days later, on a stormy night, the knight arrived. He ordered them to put on their masks and go back to Mohács, making as much noise as possible. They followed his lead. The Turks were so frightened by the noise, the masks, and the storm in the night, that they thought demons were attacking them; and they ran away from the town before sunrise.
In the older, less popular story, the busós are scaring away not the Turks but Winter itself.







 The german newspaper Spiegel published an interesting article about this, and I liked the headline that much that I simply translated it ;)
Here's the link: http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,606373,00.html









Me and my friends, we decided to spend some time in a real Buso-bar, to get in touch with those scary figures.







The reality looks a bit different: the wooden masks are heavy like hell and if they want to smoke, drink or eat they have to get rid of them. In addition to that they're wearing cow bells and big sheep skins. Which normal man can carry something like this??
 So yes, it is a typical folk festival.

With a funeral.

Of the winter.



 In the evening there is a big fire on the main square, and everybody is dancing.

Now I will tell you what means to be Buso-ed.


At the end of the day the Busos are really really drunken. Like the most of the people there.

But the difference: They are masked and nobody recognises them! And as I told - averthing is allowed!

Sometimes the Budos have big wooden "sticks" between their legs. And when they like a female person, they grab this person, show their stick and indicate "nookie"-movements.

As I'm a fraidy-cat I was always running away. Hehe. Didn't help.

But compared to 2009 the Busos became a lot more polite! Sometimes they kiss your hand before the "buso" you! ;)