Freitag, 29. Juli 2011

Weiße Rosen aus Athen....


... und eine Kiste voll Erinnerungen?! 



Ich bin am Einziehen - mal wieder oder immer noch. Reiseerinnerungen möchte man nicht wegwerfen, doch wohin damit? Schaut man es sich überhaupt nochmal an? Ich habe dafür jetzt eine Kiste mit Flyern, Karten, Tickets und und und, und vielleicht schaue ich sie auch ab und an mal an. Auf jeden Fall weiß ich, das sie da ist, voll mit Informationen über Ziele, die ich besucht oder in denen ich gelebt  habe. Mein Plan? Dann und wann alles hier vorstellen - und Fernweh erzeugen bzw. stillen! Im Moment bin ich froh, wieder irgendwo angekommen zu sein, auch wenn es nur bis Ende August andauert. Und dann? Komme ich zurück, um meine Kiste noch weiter zu füllen! :) 
Worüber ich mich gestern sehr gefreut habe, sind meine Lilien! Gespannt darauf, was für eine Farbe sie wohl haben werden, durfte ich feststellen, dass sie endlich blühen und wunderschön aussehen und herrlich duften! Und vielleicht findet jemand von euch auch die kleine Rose, die ich bei der Eröffnung des Edeka-Marktes (der Generationen) geschenkt bekommen habe ;)



Dienstag, 12. Juli 2011

Sonntag, 10. Juli 2011

Kaffee kochen und kopieren?!





Wohl eher hart arbeiten und Budapest genießen! :)
Ich mache gerade ein zweimonatiges Praktikum bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, Büro Budapest (http://www.fesbp.hu/). Der erste Monat ist fast vorbei - Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen!

Wie jeder Praktikant hatte ich natürlich die Befürchtung, mir könnte langweilig werden. Glücklicherweise war das unbegründet, denn Aufgaben bekomme ich genügend. Hauptsächliche helfe ich meinen Kollegen in ihrer Arbeit. Wenn beispielweise eine Veranstaltung ansteht, übernehme ich einige der Aufgaben: Listen erstellen, Verträge anpassen, Geld verteilen, Tischkarten ausdrucken, die Registrierung zu übernehmen, bei Diskussionen das Laufmikro herumreichen, Aufbau und Abbau, Veranstaltungsbericht schreiben und mich um den Beitrag auf der Website zu kümmern. Durch meine Ungarisch-Kenntnisse kann ich auch Programme aus dem Ungarischen ins Deutsche übersetzen. Zudem bekomme ich Recherche- und Lektoraufgaben. Wenn ich einmal nichts zu tun habe, kann ich mich vertieft mit der politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen, u.s.w. Situation in Ungarn auseinandersetzen: entweder durch das Lesen von internen oder öffentlichen Papieren, eigenen Recherchen oder in Gesprächen mit meinen Kollegen. Sehr interessant ist auch das Beisitzen von Treffen mit wichtigen Partnern, denn erst so erfährt man, wie eine deutsche politische Stiftung überhaupt arbeitet.
Meine Arbeitszeit ist flexibel, durchschnittlich arbeite ich von 9-16 Uhr (Freitags kürzer). Danach versuche ich, Budapest zu entdecken. Einen Gast aus Nordhorn hatte ich auch schon da, und so ist immer viel zu tun! :) Über Budapest und meine Erfahrungen werden ich in den nächsten Posts weitergeben - natürlich mit vielen Fotos! :)